S/Wi/Z® SERVICE Stabsabteilung ManagementSystemIntegration

Gerade Unternehmen der Gesundheitsversorgung, die sich in besonderem Maße gesetzlichen und behördlichen Regulierungen ausgesetzt sehen, orientieren sich bei Ihrer Unternehmensentwicklung häufig primär genau an diesen regulatorischen Forderungen. Nach und nach entstehen Strukturen und Prozesse mit immer weniger Effektivität und Effizienz. Entsprechend haben bürokratische Strukturen für Qualitäts-, Arbeitsschutz-, Informationssicherheits-, Medizinprodukte- und Hygienemanagements ein Eigenleben entwickelt, verursachen zusätzliche Kosten und behindern die eigentliche Aufgabenerfüllung. Dazu treten dann noch gesetzliche und behördliche Verpflichtungen wie z. B. die Bestellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit (sicherheitstechnische Betreuung gem. § 6 ASiG i. V. mit der DGUV V2), einer/eines Datenschutzbeauftragten gem. § 4 f, g BDSG, einer/eines Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte gem. § 30 MPG sowie umfangreiche Prüf- und Nachweispflichten, so z. B. gem. der DGUV V3 und der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV).

Mit einer S/Wi/Z® SERVICE Stabsabteilung ManagementSystemIntegration bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, alle diese Aufgaben auf eine Stabstelle auszugliedern, wobei die S/Wi/Z® SERVICE Stabsabteilung ManagementSystemIntegration immer auch gleich den laufenden Prozess der ManagementSystemIntegration und damit die fortlaufende Weiterentwicklung und Betreuung des Managementsystems insgesamt übernimmt. Die konkreten Ergebnisse für das Unternehmen sind:

1. Überflüssige Strukturen und Prozesse werden identifiziert und aufgelöst (Kostensenkung).
2. Duplikate Strukturen und -prozesse der Teilsysteme werden synergetisch miteinander verknüpft und integriert
    (Kostensenkung).

3. Die direkten Prozesskosten für die Leistungsprozesse werden ermittelt, prozessbezogene Kostensenkungpotenziale
    identifiziert und umgesetzt (Kostensenkung).

4. Die Erträge und Deckungsbeiträge der Leistungsprozesse je Zeiteinheit werden ermittelt. Auf der Grundlage einer
    deckungsbeitragsoptimierten Rangreihe der Leistungsprozesse wird das Produkt- / Leistungsportfolio angepasst   
    (Ertragssteigerung).

5. Durch die kontinuirlich voranschreitende Integration einer wirksamen und nachweisbaren Erfüllung gesetzlicher, behördlicher und
    Normforderungen wird die Haftungssituation des Unternehmens immer weiter verbessert.